Steinbock als Sternzeichen und Löwe als Aszendent

Steinbock mit Aszendent Löwe: Etwas aufbauen und Menschen ermutigen

Sternzeichen Steinbock
Steinbock
Aszendent Löwe
Löwe

Gerade Bilder, freundlicher Empfang

Stell dir eine kleine Ausstellung im Fotoclub vor. Du hast lange an deiner Bildreihe gearbeitet und kontrollierst vor der Eröffnung noch die Aufhängung. Dann kommen die ersten Gäste. Du begrüsst sie herzlich und holst ein zurückhaltendes Mitglied ins Gespräch, damit auch dessen Fotos Beachtung finden.

So könnte Steinbock mit Aszendent Löwe im Alltag aussehen: Hinter dem sichtbaren Auftritt steckt beständige Arbeit. Und wenn alles hängt, darf neben der Wasserwaage auch die Freude zum Einsatz kommen.

Verlässlichkeit, die sich zeigen darf

Das Sternzeichen ergibt sich aus der Stellung der Sonne bei deiner Geburt. Der Aszendent bezeichnet das Tierkreiszeichen, das genau dann an deinem Geburtsort am östlichen Horizont aufging. Die Geburtszeit gehört deshalb ebenso zur Bestimmung wie der Geburtsort.

Astrologisch steht das Sternzeichen für grundlegende Eigenschaften, die einem Menschen zugeschrieben werden. Beim Aszendenten geht es unter anderem um den ersten Eindruck und die Art, Kontakt aufzunehmen.

Der Steinbock wird traditionell mit Verantwortungsgefühl, Besonnenheit und Ausdauer verbunden. Beim Löwe-Aszendenten kommen Herzlichkeit, Selbstvertrauen und Ausdruckskraft dazu. Das kann eine Mischung ergeben, die nach aussen offen wirkt und sich im Hintergrund beharrlich um das Gelingen kümmert. Vielleicht spricht dich diese Beschreibung an, vielleicht nur teilweise. Sie legt deine Persönlichkeit nicht fest.

Nähe braucht keinen Anlass zum Gratulieren

Zuneigung lässt sich hier sowohl an Taten als auch an deutlicher Wärme ablesen: Du hältst dein Wort, begrüsst einen vertrauten Menschen voller Freude und sprichst ihm vor einer Herausforderung Mut zu.

Doch auch ein unspektakulärer, misslungener Tag verdient Aufmerksamkeit. Wenn dein Gegenüber bedrückt ist, könntest du fragen: „Willst du mir erzählen, was dich beschäftigt, oder brauchst du gerade nur Gesellschaft?“ Ebenso wichtig ist die andere Richtung: Du darfst deine eigenen Gefühle zeigen und Nähe suchen. Dafür musst du weder besonders stark auftreten noch zuvor etwas Nützliches getan haben.

Zwischen Durchhalten und Gesehenwerden

Besonders hilfreich kann das Zusammenspiel werden, wenn ein Vorhaben Geduld verlangt. Du arbeitest weiter, statt beim ersten Hindernis aufzugeben, und kannst andere mit deiner zugewandten Art ermutigen. Was verlässlich aufgebaut wurde, bringst du anschliessend überzeugend zur Geltung.

Schwierig wird es, wenn du Verantwortung sammelst und zugleich auf Anerkennung dafür wartest. Dann wirkt eine Pause womöglich wie Nachlassen. Eigene Gefühle bleiben liegen, und wer sich leise beteiligt, wird leicht überhört. Du kannst gegensteuern: Zuständigkeiten teilen, ruhigere Stimmen ausdrücklich einladen und sagen, wenn deine Kraft für heute reicht.

Nicht jedes Bild braucht Beifall

Bei der Ausstellung darf irgendwann jemand anderes die Gäste begrüssen. Du kannst dich umsehen, nach der Meinung eines stilleren Mitglieds fragen oder eine Pause machen.

Deine Wärme und deine Verlässlichkeit bleiben da, auch wenn du gerade nichts trägst oder präsentierst. Erholung ist kein Preis für gute Leistung, und dein Wert hängt nicht vom Applaus ab.